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Prävention und Gesundheitsförderung in der Gemeinde

Städte und Gemeinden sind Lebensräume für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die aufgrund natürlich gewachsener Strukturen eine ideale Ausgangsbasis für gesundheitsfördernde und präventive Maßnahmen bieten. Vom Kindergarten über die Schule, bis hin zum Arbeitsplatz und den öffentlichen Freizeiteinrichtungen sind hier sämtliche Lebensbereiche präsent, die für die Entwicklung und Erhaltung der Gesundheit wichtig sind. Die besondere Qualität des „Kosmos Gemeinde“ liegt aber vor allem darin, dass die Einrichtungen und Organisationen untereinander gut vernetzt sind. Dies erleichtert die Kooperation, Zusammenarbeit und gemeinsame Entscheidungsfindung.

 

Gesundheit verbessern und erhalten

 

Gesundheit ist kein Gut, dass den Menschen uneingeschränkt zur Verfügung steht. Vielmehr wird sie in der alltäglichen Umwelt ständig neu geschaffen und gelebt:  in der Familie, am Arbeitsplatz, in der Freizeit. Gesundheitsförderung und Prävention ergänzen sich und haben als gemeinsames Ziel,  die Gesundheit zu verbessern und zu erhalten. Dies geschieht einerseits durch Einflussnahme auf das individuelle Gesundheitsverhalten, zum Beispiel durch Information, Aufklärung und Stärkung der Persönlichkeit, anderseits durch die Verbesserung der Lebensbedingungen. Dabei ist die aktive Beteiligung der Individuen und Gruppen in ihren Lebenswelten essenziell: Geht es doch um die Schaffung von Lebensräumen, die den Menschen Schutz vor Gesundheitsgefahren bieten und sie in die Lage versetzen ihre Fähigkeiten zu erweitern  und Selbstvertrauen in Bezug  auf  gesundheitliche Belange zu entwickeln.

 

Das Institut Suchtprävention bietet oberösterreichischen Gemeinden fachliches Know-how an und unterstützt die Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung bedarfsgerechter Präventionsaktivitäten. Einen Überblick über unsere Angebote im Bereich "Gemeinde" finden Sie links im Navigationsmenü.