[04. Februar 2010] Mitterlehner will einheitlichen Jugendschutz
Wirtschafts- und Jugendminister Reinhold Mitterlehner pocht auf eine Vereinheitlichung der Jugendschutz-Gesetze. "Einheitliche Jugendschutz-Bestimmungen würden stärker akzeptiert und gelebt werden, weil sie den Jugendlichen eine bessere Orientierung geben. Gerade beim Alkohol- und Tabakkonsum ist es notwendig, ein stärkeres Bewusstsein zu schaffen", wird Mitterlehner auf der Ministeriumshomepage zitiert.
Er betont dabei auch, dass man künftig noch stärker bei der Berufsausbildung ansetzen müsse: "Wir werden die bewährte heimische Lehrlingsausbildung weiter verbessern und modernisieren, damit sich die Jugendlichen eine gute materielle Basis erarbeiten können". Zudem kündigt Mitterlehner an, dass die Sucht- und Gewaltprävention in Zukunft einen besonderen Förderschwerpunkt des Jugendministeriums darstellen werde.
Quelle: bmwfj.gv.at




