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Geschichte

Was bisher geschah...
Einige Highlights aus der Geschichte unseres Instituts:

2010 Jahresbericht 2010: Jahresbericht 2010 [450 kB]

2009

Jahresbericht 2009:  Jahresbericht 2009 [596 kB]

2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Tagung „Zwischenwelten“ beleuchtet das Thema Jugend und Migration. Der Ansturm zur Institutstagung mit dem Schwerpunkt Essstörungen ist mit 300 Teilnehmer/innen enorm. Die kommunale Suchtprävention wird ausgebaut. Unter anderem laufen Projekte in Gmunden, Vorchdorf sowie ein großes Bezirksprojekt in Vöcklabruck mit der Bezeichnung „Wir setzen Zeichen“ an. Zur Suchtprävention in der Gemeinde erscheint auch eine Ausgabe des Präventionsmagazins 4tyFour. „KiJA on Tour“, ein suchtpräventives Theaterprojekt mit der Kinder- und Jugendanwaltschaft des Landes OÖ, erhält den Gesundheitspreis der Stadt Linz. Das Institut führt die bisher größte Studie zum Thema „Alkoholintoxikation bei Jugendlichen“ im deutschsprachigen Raum durch, mit Interviews mit betroffenen Jugendlichen und Expert/innen von Einsatzkräften und Spitälern. Erfolgreiche Einreichung des zweisemestrigen Zertifikatslehrgangs „Sucht- und Gewaltprävention“, der österreichweit neue Standards in der Ausbildung für Multiplikatoren und Fachleute setzt.

 2007


 

 

 

 

 

 

 

 

Neben den zahlreichen laufenden Projekten und Bildungsangeboten wurden im Jahr 2007 wieder mehrere Fachtagungen organisiert, darunter die jährliche Institutstagung in Linz, die unter dem Zeichen "Sucht ohne Drogen" stand sowie die jährliche Fachtagung der Österreichischen ARGE Suchtvorbeugung, die 2007 in Spital/Phyrn den "Brennpunkt Familie" näher beleuchtete. Gemeinsam mit dem Verein PGA wird die bundesweite FGÖ-Sommer-Kampagne "Nachdenken statt Nachschenken" in Oberösterreich umgesetzt. Umsetzung der Unterrichtsmaterialien "x.act Nikotin" zum Thema Rauchen. Für das Kooperationsprojekt "Motte & Co" erhält das Institut Suchtprävention (gemeinsam mit dem Landestheater Linz) zum insgesamt sechsten Mal den Gesundheitspreis der Stadt Linz. Zudem wurde gemeinsam mit der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ das Theater-Projekt "KiJA On Tour" gestartet.

 2006




 

 

 

 

Präsentation der vom Institut und der Polizei produzierten Schul-DVD "take-5". Die "Barfuss" gewinnt den 2. Platz des nationalen "Sozialmarie"-Preises. Organisation der Fachtagung "Pubertät und Prävention" in den Linzer Redoutensälen. Gemeinsam mit dem Verein PGA wird die bundesweite FGÖ-Sommer-Kampagne "Mehr Spaß mit Maß" in Oberösterreich umgesetzt. Im Oktober erfolgte die Premiere des Kinder-Theaterstücks "Motte & Co", einer Kooperation zwischen Institut Suchtprävention und Landestheater Linz. Das Institut freut sich einmal mehr über den Gesundheitspreis der Stadt Linz: Diesmal konnte das neue Projekt "take-5" die Jury überzeugen.

 2005





 

Organisation der internationalen Encare-Fachtagung "Kinder alkoholkranker Eltern". Der erstmals ausgeschriebene Kinderschutzpreis des Landes Oberösterreich geht an das Projekt Barfuss. Der Gesundheitspreis der Stadt Linz geht an unser Projekt "take control - der Weniger-Rauchen-Kurs".

 

2004







Der Gesundheitspreis der Stadt Linz geht zum dritten Mal an unser Institut: Für das Projekt Barfuss durften wir den ersten Preis in der Kategorie "Freie Initiativen, Betriebe, Vereine" entgegennehmen. Das Institut feiert "10 Jahre Suchtprävention in Oberösterreich" - mit vielen Gratulanten und einem Festvortrag des Schriftstellers Robert Menasse. Zudem wird die Institutshomepage praevention.at komplett neu gestaltet und drei neue Publikationen  veröffentlicht.

2003





Organisation der europäischen Fachtagung "Elternbildung in der Suchtprävention" in den Redoutensälen des Landes Oberösterreich. Kurz darauf erscheint die erste Ausgabe unseres Präventions-magazins "4tyFour". Und mit dem Projekt Onysos Chat geht der Linzer Gesundheitspreis für das Jahr 2002 zum zweiten Mal an unser Institut.

2002






Das mit frischem Design versehene und neu benannte "Institut Suchtprävention" übersiedelt in die Linzer Hirschgasse und verändert sich grundsätzlich in seiner Struktur. Die regionale Zuständigkeit weicht einer fachlichen, die räumliche einer inhalt-lichen. Es werden vier zielgruppenspezifische Fachabteilungen gegründet und die Anzahl der am Institut Beschäftigten steigt auf 26.

2001




Für das Projekt "in motion" geht der Gesundheitspreis der Stadt Linz erstmals an das Institut für Suchtprävention. Im selben Jahr erfolgt der Startschuss für zwei weitere erfolgreiche Projekte:  Die mobile, alkoholfreie Cocktailbar "Barfuss" und unsere Jugendhome-page www.1-2-free.at.

2000



In Kooperation mit der Pädagogischen Akademie des Bundes wird der erste Koordinatorenlehrgang für Lehrer in Oberösterreich ins Le-ben gerufen. Zudem erhält das Institut mit www.praevention.at eine eigene Homepage.

1999





Das Pilotprojekt "Rapid Assessment" markiert den Beginn der systematischen Erfassung der Sucht- und Drogensituation in Ober-österreich. Weitere wichtige Ereignisse dieses Jahres sind der Start des ersten Akademielehrganges für Suchtprävention sowie der Be-ginn der Zusammenarbeit mit der Bundesgendarmerie Oberöster-reich.

1998


Die Bezeichnung "Focus" fällt aus urheberrechtlichen Gründen weg. Die neue Bezeichnung lautet fortan "Institut für Suchtprävention".


1997



Die Anzahl der Mitarbeiter erweitert sich um sieben auf insgesamt 15 und das "Netzwerk Suchtprävention" wird ins Leben gerufen, um der Bevölkerung vor Ort mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

1996


Startschuss für das vom Institut mitentwickelte EU-Schüler-Projekt "euro peers", das in insgesamt elf europäischen Staaten anläuft.

1995



Das Multiplikatorenkonzept wird eingeführt. In vom Institut organi-sierten Seminaren und Workshops werden LehrerInnen und Jugend-arbeiterInnen ausgebildet, damit diese ihr Wissen selbst an Schulen und Jugendzentren weitergeben können.

1994






Unter dem Dach der pro mente Oberösterreich wird am 15. Sep-tember das "Focus - Institut für Suchtprävention" in der Linzer Mozartstraße eröffnet. Unter der Leitung Lagemanns beginnen fünf weitere Mitarbeiter mit der Präventionsarbeit, die in der Anfangszeit vor allem durch die Teilnahme an Podiumsdiskussionen sowie der Organisation und Gestaltung von Schulvorträgen und Schulprojekten gekennzeichnet ist.

1993


Christoph Lagemann, Leiter der Linzer Suchtberatungsstelle "Point", reicht das Konzept für die Gründung eines Suchtpräventions-instituts beim Land Oberösterreich ein.

1989





  

  

  

 

Bildung der österreichischen Arbeitsgemeinschaft Suchtvor-beugung. Die ersten Aufgaben dieses bundesweiten Netzwerks sind die Konzeption und der Aufbau österreichischer Suchtpräventions-stellen.