QUELLE: http://www .praevention.at         DATUM: 07.02.2012

Studien und Statistiken

 

 

Gesamtüberblicke Oberösterreich

 

Factsheet Sucht

Das Institut Suchtprävention bietet mit dem "Factsheet Sucht" einen aktuellen und kompakten Gesamtüberblick über die Abhängigkeit und den Konsum von Substanzen und Verhaltenssüchten in Oberösterreich und Österreich. Das Factsheet wird laufend um neue Erkenntnisse und Zahlen erweitert und gewährleistet damit einen stets aktuellen Querschnitt der Prävalenzzahlen zu Substanzen und Verhaltenssüchten.

LKF-Daten OÖ

Die Leistungs- und Diagnosedokumentation der Fonds-Krankenanstalten Oberösterreichs; komprimiert auf die ICD-Diagnosen Alkohol, Tabakkonsum, Essstörungen, Medikamente und illegale Drogen. 20092009 Download:

Vom Gebrauch der Drogen

Wer konsumiert welche Substanz in welchem Alter? Welche sozialen Rahmenbedingungen spielen dabei eine Rolle und welche Form von Wissen kann Verhaltensänderungen herbeiführen? Diese und andere zentrale Fragen werden in der knapp 300 Seiten umfassenden, vom Institut Suchtprävention im Jahr 2005 herausgegebenen, Publikation "Vom Gebrauch der Drogen" näher beleuchtet.

 

Gesamtüberblicke Österreich

 

ÖBIG-Berichte zur Drogensituation in Österreich

Die Jahresberichte des Österreichischen Bundesinsituts für Gesundheitswesen.

ÖBIG-Berichte "Suchtgiftbezogene Todesfälle"

Jahresberichte zur Suchtmittelkriminalität

Das Bundesministerium für Inneres veröffentlicht jährlich einen Situationsbericht zur Suchtmittelkriminalität in Österreich.

 

Forschungsberichte "Österreichweite Repräsentativerhebung zu Substanzgebrauch"

Eine Kooperation des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Suchtforschung mit market – Institut für Markt-, Meinungs- und Mediaforschung - im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit.

 

Gesamtüberblicke für Europa

 

EBDD-Jahresberichte

Der Jahresbericht der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) beinhaltet Fakten, Zahlen und Analysen zur Drogensituation in Europa und in den einzelnen Ländern.

 

Europäische Schüler- und Schülerinnenstudie
zu Alkohol und anderen Drogen (ESPAD)

Der Hauptzweck der Europäischen Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen (ESPAD) ist die Erhebung vergleichbarer Daten über den Substanzmissbrauch unter 15- bis 16-jährigen Schülern in Europa, um sowohl Tendenzen innerhalb der Länder zu beobachten als auch Vergleiche zwischen den Ländern anzustellen. Bisher fanden im Rahmen der Schülerstudie vier Datenerhebungsrunden statt. Die erste Umfrage wurde im Jahr 1995 in 26 Ländern durchgeführt, während an der Datenerhebung im Jahr 2007 bereits 35 Länder teilnahmen.

  • 2007 Gesamtbericht: ESPAD 2007 [8 MB]
  • 2003 Gesamtbericht: ESPAD 2003 [10 MB]
  • ESPAD AUSTRIA 2003: Die Publikation "ESPAD – Austria 2003: Schüler- und Schülerinnenstudie zu Alkohol und anderen Drogen, Band 1: Forschungsbericht" ist eine ungekürzte Originalarbeit, die von MitarbeiterInnen des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Suchtforschung (LBISucht) und des Instituts für Sozial- und Gesundheits-psychologie (ISG) im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen verfasst wurde.
    Download: ESPAD2003 [592 kB]

 

HBSC-Studien

Die Studie ist Teil eines international vergleichenden Forschungsvorhabens "Health Behaviour in School-aged Children (HBSC)", welches alle vier Jahre unter Schirmherrschaft der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durchgeführt wird. An der Studie nehmen 41 Staaten aus Europa und Nordamerika teil, darunter auch Österreich. Untersucht werden dabei Zusammenhänge zwischen den Lebensumständen und der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen der Altersgruppe 11, 13 und 15 Jahre.

 

 

Studien zum Thema Suchtprävention

 

Theoretische Grundlagen der Suchtprävention mit Jugendlichen im Alter von 14 – 19 Jahren im außerschulischen Setting

Diplomarbeit von Helga Kranewitter, die im Juni 2005 an der Universität Linz (Institut für Gesellschafts- und Sozialpolitik) eingereicht wurde. Die Arbeit wurde inhaltlich von Mitarbeitern des Instituts Suchtprävention betreut und bietet einen guten Überblick über derzeitige Theorien, Ansätze und Methoden sowie über deren Wirksamkeit.

Elternbildung und Suchtprävention

Die von Seifried Seyer im April 2003 verfasste Studie wurde als Projektarbeit im Rahmen des Akademielehrganges Suchtprävention an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Linz eingereicht.

 

Studien zum Thema psychoaktive Substanzen

 

Hallucingenic mushrooms - an emerging trend

"Thematic Paper" der EBDD zum Thema "Zauberpilze".

Expertenpapier Cannabis

Ein 33 Seiten umfassendes Statement, verfasst und veröffentlicht von der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (ÖGPP), September 2004.

Suchtgefährdung von Kindern alkoholkranker Eltern

Dieses im Oktober 2002 erstellte Dokument von Franz Gschwandtner bietet einen Überblick des Forschungsstandes zu diesem Thema.

Vergleich und Analyse des Problems illegaler Drogen in Österreich unter ökonomischen Gesichtspunkten

Die von Johann Bruckner und Susanne Zederbauer an der Universität Linz verfasste Studie bietet einen Überblick über die Aufwendungen und Leistungen der Drogeneinrichtungen im Jahr 1997.

Substanzkonsum von BerufsschülerInnen

Das von Franz Gschwandtner verfasste  Paper vom Dezember 2002 gibt einen Überblick über Forschungsergebnisse zum Substanzkonsum von BerufsschülerInnen und bietet einen Vergleich zwischen BerufsschülerInnen und anderen Jugendlichen der gleichen Altersgruppe.

Download: Substanzkonsum Berufsschüler [123 kB]

 

Studien zum Thema Verhaltenssüchte

 

Österreichische Studie zur Prävention der Glücksspielsucht

In Österreich lagen bisher kaum empirische Erkenntnisse über die Glücksspielteilnahme und -probleme der Bevölkerung sowie spezieller Spielergruppen vor. Deshalb wurde in den Jahren 2009 bis 2011 eine mehrmodulare Studie durchgeführt, in der die Allgemeinbevölkerung, ExpertInnen, SpielerInnen sowie das Personal von Glücksspielanbietern befragt worden sind.

Hinweis: Die in Buchform erschienene Studie steht in unserer Fachbibliothek zur kostenlosen Entlehnung zur Verfügung. Sie können die Publikation zu einem Preis von € 24,90 (bei Postversand zuzüglich € 3,50 Versandkosten) am Institut Suchtprävention auch käuflich erwerben.

 

Kaufsucht in Österreich

Die repräsentative Studie zur Kaufsuchtgefährdung wird seit 2004 von der Arbeiterkammer Österreich veröffentlicht.

 Erster Österreichischer Adipositasbericht 2006

Der über 300 Seiten starke Bericht liefert Kerndaten zu Übergewicht und Adipositas in Österreich.

Österreichischer Ernährungsbericht 2003

Der Österreichische Ernährungsbericht wird vom Institut für Ernährungswissenschaften im Auftrag des Gesundheitsministeriums veröffentlicht und beschreibt den Ist-Zustand der Ernährungssituation in Österreich.

Das Internet - wieder eine neue Sucht?

Ein Essay von Seifried Seyer, erschienen in: Kontraste. Presse- und Informationsdienst für Sozialpolitik, Nummer 5, Mai/Juni 2004.

Studien zum Thema Drogenpolitik

 

Politik - Drogen – Polemik – Wissen: Auf dem Weg zu einer
wissensbasierten Sucht- und Drogenpolitik

Ein Essay von Seifried Seyer,  erschienen in : Kontraste. Presse- und Informationsdienst für Sozialpolitik, Nummer 5, Mai/Juni 2004.

Alkoholpolitik zwischen wissenschaftlicher Evidenz und politischer sowie ökonomischer Funktionalisierung

Die von Franz Gschwandtner verfasste Studie wurde im Jahr 2003 als Projektarbeit im Rahmen des Akademielehrganges Suchtprävention an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Linz eingereicht.