Psychosoziale Belastungen als Risikofaktoren für „Coping und Doping“ am Arbeitsplatz:
Was können Unternehmen konkret zur Stärkung der mentalen Gesundheit tun?
Der Konsum psychoaktiver Substanzen am Arbeitsplatz ist selten ein isoliertes individuelles Problem – er steht fast immer in Zusammenhang mit Arbeitsbedingungen und persönlichen Lebensumständen. Ob als Coping (um Belastungen zu reduzieren) oder als Doping (um Leistungsgrenzen zu erweitern): Substanzgebrauch ist oft ein Bewältigungsversuch.
Unterstützendes Führungsverhalten kann wie diese dicke blaue Matte aus der Schulzeit sein – ein wertvoller Puffer gegen hohe Belastungen, mitunter sogar ein Schub in Richtung Flow.
Das Präventionscafé gibt einen Überblick über aktuelle Belastungsfaktoren und bietet Professionalist*innen Orientierung für die Praxis.
Keynote-Speaker
Priv. Doz. Mag. Dr. Oliver Scheibenbogen
Klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe
Leiter der Akademie des Anton Proksch Instituts
Psychosoziale Belastungen als Risikofaktoren für Substanzkonsum am Arbeitsplatz und wie Unternehmen die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter*innen stärken können.
Inputs
Gabi Fehringer, BSC, MSSc
Soziologin, Projektleiterin Arbeitsklima Index der Arbeiterkammer Oberösterreich
Daten aus dem aktuellen Arbeitsklima Index und aktuelle Entwicklungen
DSA Herbert Baumgartner, MA
Stv. Leiter Institut Suchtprävention, pro mente OÖ
Möglichkeiten und Ansätze betrieblicher Suchtprävention







