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Corona-Krise und Suchtprävention in der Arbeitswelt

Die Corona-Pandemie hat natürlich auch große Auswirkungen auf die Arbeitswelt:

 

10 Tipps für die Gesundheit im Homeoffice

Wir haben für Sie auf unserer Website stepcheck.at 10 hilfreiche Tipps zusammengestellt, die Ihnen helfen können, damit Sie beim Arbeiten von zuhause gesund, motiviert und suchtfrei bleiben: zum Beitrag

 

Suchtgefährdung am Arbeitsplatz – was ich als Kollege/Kollegin tun kann

Die Gesellschaft kehrt nach dem Corona-Lockdown schrittweise zurück zur Normalität. Doch viele Belastungen sind geblieben, speziell im Bereich der Arbeitswelt. Dies kann auch zu erhöhtem Substanzkonsum führen. Für Arbeitnehmer_innen ist es oft eine schwierige Situation, wenn der Verdacht besteht, dass ein Kollge oder eine Kollegin am Arbeitsplatz suchtgefährdet ist. Wie kann man mit dieser Situation angemessen umgehen? Diesem Thema widmet sich ein ausführlicher Artikel auf unserer stepcheck-Website. zum Beitrag

 

Betriebliche Prävention: Führung und Kommunikation auf Distanz

Führung auf Distanz ist für viele Führungskräfte eine neue Erfahrung. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit Anregungen, wie Dialog und Zusammenarbeit auf Distanz gestaltet werden kann, damit Teams und Organisationen handlungsfähig bleiben und die Arbeitszufriedenheit erhalten bleibt.
zum Beitrag

 

Gesund führen - gesund bleiben

Viele Menschen haben aktuell ihre Arbeit verloren oder befinden sich in Kurzarbeit. Andere Berufsgruppen wie etwa im Gesundheitswesen, Einsatzkräfte, Supermarktmitarbeiter/innen und viele andere stehen derzeit unter großem Stress. Vor allem Führungskräfte sind jetzt gefragt, gesund zu führen und dabei auch selbst gesund zu bleiben.
Diesem Thema widmet sich der Beitrag "Gesund führen – gesund bleiben in Zeiten der Coronapandemie"

 

Dos und Don’ts zum Thema Homeoffice
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damit wir gut und suchtfrei durch die Krise kommen! Viele Beschäftigte haben sich von einem Tag auf den anderen im Homeoffice wiedergefunden. Dieser Form der Arbeit hat gewiss Vorteile, bringt aber auch neue Herausforderungen mit sich.
Mehr dazu erfahren Sie im Beitrag "Gesund und suchtfrei durch die Krise: Herausforderung Homeoffice"

 

Alkohol- und Drogenmiss­brauch in Zeiten von Corona

Herbert Baumgartner, MA, Leiter der Abteilung Außerschulische Jugendarbeit und Arbeitswelt am Institut Suchtprävention ist der Arbeiterkammer Oberösterreich in einem ausführlichen Interview zum Thema "Alkohol-, Medikamente- und Drogenmiss­brauch in Zeiten von Corona" Rede und Antwort gestanden. Dabei geht es nicht nur um Substanzmissbrauch, sondern auch um konkrete Themen der betrieblichen Prävention, zusätzliche Herausforderungen für Führungskräfte oder durch Kurzarbeit  psychische Belastungen für Arbeitnehmer.

Hier der Link zum Interview: https://ooe.arbeiterkammer.at/beratung/arbeitundgesundheit/gesundheitsgefaehrdungen/Alkohol--_Medikamenten-_und_Drogenmissbrauch_.html

 

Arbeit als Schutz- und Risikofaktor

In der Arbeitswelt bleibt derzeit kein Stein auf dem anderen. Arbeit ist ein zentrales Element im Leben. Wenn es hier zu großen Veränderungen kommt, geht es ans Eingemachte. Veränderungen der eigenen Arbeitssituation müssen aber nicht zwingend ein Risikofaktor für die Gesundheit sein. weiter zum Artikel

 

Persönliche Fachberatung und Coaching für Entscheidungsträger und Schlüsselpersonen

Das Institut Suchtprävention bietet derzeit für Anfragen zur betrieblichen Suchtprävention eine telefonische Fachberatung. Dieses Angebot ist kostenlos und unverbindlich!

Ihr Ansprechpartner:

DSA Herbert Baumgartner, MA
Leitung Abteilung Außerschulische Jugend und Arbeitswelt
herbert.baumgartner@praevention.at
T +43 (0) 732 77 89 36-16 bzw. 0664 43 55 325